Studien

Datum
26.11.2019

Titel
EKG-Check 2019: ErtragsKraft-Garantie-Check in der Lebensversicherung

Inhalt

Mit der Publikation "EKG-Check 2019: ErtragsKraft-Garantie-Check in der Lebensversicherung" veröffentlicht die ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur zum vierten Mal eine umfassende Markt- und Einzelanalyse zu Ertrag, Sicherheit und Bestand von 74 Lebensversicherern. Eine zentrale Bedeutung nimmt darin die Frage ein, wie es unter den extrem niedrigen Zinsen um die Ertragskraft der Lebensversicherer bestellt ist und wie viel Ertrags- und Sicherheitspuffer sie zur Erfüllung ihrer garantierten Leistungsverpflichtungen noch aufweisen.

In der Studie stellt Assekurata ausführlich die Wirkungszusammenhänge zwischen den Ertragskomponenten und Garantieanforderungen dar und bildet zahlreiche Kennzahlen auf Basis der Geschäfts- und Solvenzberichte sowie MindZV-Daten von 74 Lebensversicherern ab.

Hier können Sie die Studie (PDF) und eine separate Kennzahlen-Datei (Excel) einzeln oder im Paket bestellen. 

 

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Studie (PDF)


Die 56-seitige Studie „EKG-Check 2019: ErtragsKraft-Garantie-Check in der Lebensversicherung“ enthält folgende Inhalte:

Zunächst werden die Anforderungen an die Ertragskraft der Lebensversicherer analysiert, die sich maßgeblich aus den Garantiezinsverpflichtungen ergeben. Hierzu gehört auch eine eingehende Betrachtung der wirtschaftlichen Effekte aus der Zinszusatzreserve und ihrer künftigen Entwicklung. Einen besonderen Blick richtet Assekurata anschließend auf die Anforderungen aus der Ergebnisquelle Kapitalanlage unter Analyse des Kapitalanlagemanagements, der Break-Even-Nettoverzinsung und der Bestandsstruktur.

Wie hoch die Erträge bei den einzelnen Anbietern tatsächlich ausfallen, um die garantiebedingten Anforderungen zu bedienen, wird im Rahmen des umfassenden „EKG-Checks“ näher beleuchtet. Die Erkenntnisse werden dabei in das EKG-Profil und die EKG-Quote überführt, welche die Ertragssituation der Anbieter im Kontext ihres individuellen Garantiebedarfs näher beleuchten. Ein Abgleich der EKG-Quote mit der Solvenzquote schlägt zudem eine Brücke von der HGB-Welt zum europäischen Aufsichtsregime Solvency II. Darüber hinaus liefert die Analyse des Return-on-Revenue (ROR) eine Antwort auf die Frage, wie profitabel das Geschäftsmodell Lebensversicherung unter dem Strich ausfällt.

Zahlreiche in den Studientext eingebettete Hintergrundinformationen geben dem Leser zusätzliche Erläuterungen zu den rechtlichen, politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen sowie Anhaltspunkte zur sachgerechten Einordnung der Ergebnisse.

Bei den Kennzahlen ist neben den Einzelwerten stets auch der Marktdurchschnitt dargestellt, der (sofern nicht anders angegeben) als gewichteter Mittelwert aus den 74 in der Studie berücksichtigten Lebensversicherungsunternehmen berechnet wird.

Das genaue Inhaltsverzeichnis, ein Abbildungsverzeichnis und den Kreis der untersuchten Unternehmen können Sie der separaten Studieninformation (siehe oben) entnehmen.

Anhang: Kennzahlen (Excel)


Parallel zur Studie veröffentlichen wir die wesentlichen in der Studie verwendeten Daten als Einzelwerte in Form einer Excel-Datei. Hiermit können Sie individuelle Auswertungen zu den Analysen auf Einzelunternehmensebene vornehmen. Dabei handelt es sich um folgende Daten der 74 untersuchten Lebensversicherer für die Geschäftsjahre 2017 und 2018 in der Reihenfolge ihrer chronologischen Verwendung in der Studie:

  • Break-Even-Nettoverzinsung (HGB)
  • Nominale Nettoverzinsung (HGB)
  • Gesamtbetrag des bei künftigen Prämien einkalkulierten erwarteten Gewinns/EPIFP (Solvency II)
  • Solvenzkapitalanforderung/SCR (Solvency II)
  • Kapitalerträge (§ 15 MindZV)
  • Risikoergebnis (§ 15 MindZV)
  • Übriges Ergebnis (§ 15 MindZV)
  • Rechnungszins (§ 15 MindZV)
  • Direktgutschrift (§ 15 MindZV)
  • Zuführung zur RfB (§ 15 MindZV)
  • Deckungsrückstellung (ohne fondsgebundene LV) brutto (HGB)
  • Ergebnis aus Kapitalanlagen (HGB)
  • Bewertungsreserven (HGB)
  • Freie RfB (HGB)
  • Solvenzquote/SCR-Quote Basis (Solvency II)
  • Solvenzquote/SCR-Quote ohne Übergangsmaßnahmen mit Volatilitätsanpassung (Solvncy II)
  • Ergebnis nach Steuern (HGB)
  • Gebuchte Bruttoprämien (HGB)

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