Studien

Datum
06.12.2018

Titel
EKG-Check 2018: ErtragsKraft-Garantie-Check in der Lebensversicherung

Inhalt

Mit der Publikation "EKG-Check 2018: ErtragsKraft-Garantie-Check in der Lebensversicherung" veröffentlicht die ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur zum dritten Mal eine Untersuchung zu der Frage, wie es unter den extrem niedrigen Zinsen um die Ertragskraft der Lebensversicherer bestellt ist und wie viel Ertragspuffer sie zur Erfüllung ihrer garantierten Leistungsverpflichtungen noch aufweisen.

In der Studie stellt Assekurata ausführlich die Wirkungszusammenhänge zwischen den Ertragskomponenten und Garantieanforderungen dar und bildet zahlreiche Einzel- und Marktanalysen auf Basis der Geschäfts- und Solvenzberichte sowie MindZV-Daten von 75 Lebensversicherern ab. Hierbei wagen die Analysten auch Prognosen dazu, welche Auswirkungen die Korrektur bei der Berechnungssystematik zur Zinszusatzreserve auf die Kennzahlen haben wird.

Hier können Sie die Studie (PDF) und eine separate Kennzahlen-Datei (Excel) einzeln oder im Paket bestellen.  

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Studie (PDF)


Die 48-seitige Studie „EKG-Check 2018: ErtragsKraft-Garantie-Check in der Lebensversicherung“ enthält folgende Inhalte:

In Kapitel 2 werden zunächst die Anforderungen an die Ertragskraft der Lebensversicherer analysiert, die sich aus den Garantiezinsverpflichtungen ergeben. Hierzu gehört auch eine eingehende Betrachtung der wirtschaftlichen Effekte aus der Zinszusatzreserve. Einen besonderen Blick richtet Assekurata anschließend auf die Anforderungen aus der Ergebnisquelle Kapitalanlage unter Analyse des Kapitalanlagemanagements und der Break-Even-Nettoverzinsung.

Wie hoch die Erträge bei den einzelnen Anbietern tatsächlich ausfallen, um die garantiebedingten Anforderungen zu bedienen, wird im zentralen Kapitel 3 im Rahmen eines umfassenden "EKG-Checks" näher beleuchtet. Die Erkenntnisse werden dabei in das EKG-Profil und die EKG-Quote überführt, welche die Ertragssituation der Anbieter im Spiegelbild ihres individuellen Garantiebedarfs näher beleuchten. Ein Abgleich der EKG-Quote mit der Solvenzquote schlägt zudem eine Brücke von der HGB-Welt zum europäischen Aufsichtsregime Solvency II. Darüber hinaus liefert die Analyse des Return-on-Revenue (ROR) eine Antwort auf die Frage, wie profitabel das Geschäftsmodell Lebensversicherung derzeit unter dem Strich ausfällt.

Zahlreiche in den Studientext eingebettete Hintergrundinformationen geben dem Leser zusätzliche Erläuterungen zu den rechtlichen, politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen sowie Anhaltspunkte zur sachgerechten Einordnung der Ergebnisse.

Das genaue Inhaltsverzeichnis, ein Abbildungsverzeichnis und den Kreis der untersuchten Unternehmen können Sie der separaten Studieninformation (siehe oben) entnehmen.

Anhang: Kennzahlen (Excel)


Parallel zur Studie veröffentlichen wir die wesentlichen in der Studie verwendeten Einzeldaten als absolute Werte in Form einer Excel-Datei. Hiermit können Sie individuelle Auswertungen zu den Analysen auf Einzelunternehmensebene vornehmen. Dabei handelt es sich um folgende Daten der 75 untersuchten Lebensversicherer für die Geschäftsjahre 2016 und 2017 in der Reihenfolge ihrer chronologischen Verwendung in der Studie:

 

  • Break-Even-Nettoverzinsung (HGB)
  • Nominale Nettoverzinsung (HGB)
  • Gesamtbetrag des bei künftigen Prämien einkalkulierten erwarteten Gewinns/EPIFP (Solvency II)
  • Solvenzkapitalanforderung/SCR (Solvency II)
  • Kapitalerträge (§ 15 MindZV)
  • Risikoergebnis (§ 15 MindZV)
  • Übriges Ergebnis (§ 15 MindZV)
  • Rechnungszins (§ 15 MindZV)
  • Direktgutschrift (§ 15 MindZV)
  • Zuführung zur RfB (§ 15 MindZV)
  • Deckungsrückstellung brutto (HGB)
  • Ergebnis aus Kapitalanlagen (HGB)
  • Bewertungsreserven gesamt (HGB)
  • Freie RfB (HGB)
  • Solvenzquote/SCR-Quote Basis (Solvency II)
  • Ergebnis nach Steuern (HGB)
  • Gebuchte Bruttoprämien (HGB)

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