Studien

Datum
15.11.2017

Titel
EKG-Check 2017: ErtragsKraft-Garantie-Check in der Lebensversicherung

Inhalt

Mit der Publikation „EKG-Check 2017: ErtragsKraft-Garantie-Check in der Lebensversicherung“ veröffentlicht die ASSEKURATA Assekuranz Rating-Agentur eine neue Untersuchung zu der Frage, wie es unter den extrem niedrigen Zinsen um die Ertragskraft der Lebensversicherer bestellt ist und wie viel Ertragspuffer sie zur Erfüllung ihrer garantierten Leistungsverpflichtungen noch aufweisen.

In der Studie stellt Assekurata ausführlich die Wirkungszusammenhänge zwischen den Ertragskomponenten und Garantieanforderungen dar und bildet zahlreiche Einzel- und Marktanalysen auf Basis der Geschäftsberichte und MindZV-Daten von 75 Lebensversicherern ab. Hierbei beziehen die Analysten auch neue Kennzahlen mit ein, die in üblichen Marktvergleichen bislang praktisch nicht verwendet werden, für die Einordnung der Anbieter im aktuellen Branchenumfeld aber eine hohe Aussagekraft haben.

Hier können Sie die Studie (PDF) und eine separate Kenzahlen-Datei (Excel) einzeln oder im Paket bestellen. 

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Studie (PDF)


Die 47-seitige Studie „EKG-Check 2017: ErtragsKraft-Garantie-Check in der Lebensversicherung“ enthält folgende Inhalte:

In Kapitel 2 werden zunächst die Anforderungen an die Ertragskraft der Lebensversicherer analysiert, die sich aus den Garantiezinsverpflichtungen ergeben. Hierzu gehört auch eine eingehende Betrachtung der wirtschaftlichen Effekte aus der Zinszusatzreserve. Einen besonderen Blick richtet Assekurata anschließend auf die Anforderungen aus der Ergebnisquelle Kapitalanlage unter Analyse des Kapitalanlagemanagements und der Break-Even-Nettoverzinsung.

Wie hoch die Erträge bei den einzelnen Anbietern tatsächlich ausfallen, um die garantiebedingten Anforderungen zu bedienen, wird im zentralen Kapitel 3 im Rahmen eines umfassenden „EKG-Checks“ näher beleuchtet. Die Erkenntnisse werden dabei in das EKG-Profil und die EKG-Quote überführt, welche die Ertragssituation der Anbieter im Spiegelbild ihrer individuellen Garantiebedarfe näher beleuchten. Darüber hinaus liefert die Analyse des Return-on-Revenue (ROR) eine Antwort auf die Frage, wie profitabel das Geschäftsmodell unter dem Strich noch ausfällt. Ein Abgleich der EKG-Quote mit der Solvenzquote schlägt darüber hinaus eine Brücke von der HGB-Welt zum neuen europäischen Aufsichtsregime Solvency II.

Zahlreiche in den Studientext eingebettete Hintergrundinformationen geben dem Leser zusätzliche Erläuterungen zu den rechtlichen, politischen und ökonomischen Rahmenbedingungen sowie Anhaltspunkte zur sachgerechten Einordnung der Ergebnisse.

Das genaue Inhaltsverzeichnis, ein Abbildungsverzeichnis und den Kreis der untersuchten Unternehmen können Sie der separaten Studieninformation (siehe oben) entnehmen.

Anhang: Kennzahlen (Excel)


Parallel zur Studie veröffentlichen wir die wesentlichen in der Studie verwendeten Einzeldaten als absolute Werte in Form einer Excel-Datei. Hiermit können Sie individuelle Auswertungen zu den Analysen auf Einzelunternehmensebene vornehmen. Dabei handelt es sich um folgende Daten der 75 untersuchten Lebensversicherer für die Geschäftsjahre 2015 und 2016 in der Reihenfolge ihrer chronologischen Verwendung in der Studie:

 

  • Break-Even-Nettoverzinsung (HGB)
  • Nominale Nettoverzinsung (HGB)
  • Gesamtbetrag des bei künftigen Prämien einkalkulierten erwarteten Gewinns / EPIFP (Solvency II, nur 2016)
  • Solvenzkapitalanforderung / SCR (Solvency II, nur 2016)
  • Kapitalerträge (§ 15 MindZV)
  • Risikoergebnis (§ 15 MindZV)
  • Übriges Ergebnis (§ 15 MindZV)
  • Rechnungszins (§ 15 MindZV)
  • Direktgutschrift (§ 15 MindZV)
  • Zuführung zur RfB (§ 15 MindZV)
  • Deckungsrückstellung brutto (HGB)
  • Ergebnis aus Kapitalanlagen (HGB)
  • Bewertungsreserven gesamt (HGB)
  • Solvenzquote / SCR-Quote Basis (Solvency II, nur 2016)
  • Gebuchte Bruttoprämien (HGB)
  • Ergebnis nach Steuern (HGB)

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